Kurzinfos
Spieltag: Samstag, 16. Mai 2026
Aufwärmen: ab 16:30 Uhr
Anpfiff: ca. 14:00 Uhr
Abpfiff: ca. 19:00 Uhr
Startgebühr: 20 EUR
Preisgelder
- Platz: 60 EUR Freiverzehr
- Platz: 40 EUR Freiverzehr
- Platz: 30 EUR Freiverzehr
- Platz: 20 EUR Freiverzehr
Anmeldungen (Betreff: Bierpong-Turnier 2026, mit Team-Name, Ansprechpartner, Kontaktdaten) bitte direkt per E-Mail an veranstaltungen@tsvreichenbach.de
Allgemeines
Beim Bierpong-Turnier des TSV Reichenbach treten 2er Teams zum werfen in Turnierform an. Das Mindestalter beträgt 18 Jahre. Je nach Meldestand und Anzahl der Teams erfolgen die 2er-Duelle im Turniermodus mit Vorrundenduellen, Halbfinals und einem Finale.
Die Sieger (Platzierungen 1. – 4.) erwarten wertvolle Sachpreise, u.a. Sachpreise unseres Partners Team-Fex, sowie Verzehrgutscheine für das Champions-League Finale, das direkt nach dem Finale in der Festhalle Waldbronn startet.
Die genauen Regularien und weitere Infos finden sich im Anschluss.
Bei strittigen Situation entscheidet ggf. der Schiedsrichter und/oder die Turnierleitung.
Die Turnierleitung behält es sich vor, Strafen und Sanktionen zu verhängen.
Missachtung der ausgesprochenen Strafen führt zur Disqualifikation des Teams.
Regularien
- Es darf teamintern entschieden werden, ob ein Spieler in einem Durchgang beide Bälle wirft oder beide Spieler je einen.
- Getrunken wird abwechselnd!! Ausnahme bei Konsumschwäche eines Spielers (dann darf der Partner den Becher austrinken). Hier sollte der Spieler mit Konsumschwäche ausgepfiffen werden!
- Das erstgenannte Team entscheidet ob Seitenwahl oder Anwurf.
- Bei Abwurf des Balles darf der Ellbogen die Tischkante nicht überschreiten.
- Der Tisch darf nicht berührt werden (weder beim Wurf, noch beim Abwehren). Sollte dies dennoch geschehen, dann kann der Spieler zunächst verwarnt werden. Bei groben Tischberührungen ist ein Strafbecher zu trinken.
- Sollte der Ball über die Mittellinie zurückrollen darf man diesen aufnehmen (sofern nicht auf dem Boden) und nochmal werfen. Geworfen werden muss als „Trickshot“ (rückwärts, blind, etc.). Im Falle eines Treffers müssen zwei Becher getrunken und weggestellt werden.
- Das Umstellen (an die hintere Tischkante) der Becher ist zweimal pro Runde gestattet, allerdings nur bei der Cup-Anzahl 6 (Dreieck), 4 (Raute) oder 3 (Dreieck).
- Der letzte Becher wird zentral nach hinten gestellt.
- Wenn der letzte Becher getroffen wurde, kann der Gegner solange weiter werfen, bis einmal daneben geworfen wurde. Somit ist es zumindest noch möglich, die „Strafe“ zu mildern
- Treffen beide Spieler eines Teams unterschiedliche Becher = die getroffen Becher müssen getrunken werden und „balls back“
- Treffen beide in den gleichen Becher = 3 Becher und „balls back“
- Balls back heißt, dass das Team, welches getroffen hat die Bälle zurückbekommt und nochmal werfen darf (Nur wenn beide treffen!)
- Der Verlierer muss nun alle restlichen Becher auf dem Spielfeld austrinken. Prost!
- Werden beim Nachlegen alle restlichen Becher getroffen, gilt folgendes:
- Gruppenphase -> Unentschieden
- K.O.-Phase -> Overtime
- Für die Overtime werden pro Seite drei Becher aufgestellt und die Schlacht beginnt wieder von vorne. Es beginnt das Team, welches die Overtime erzwungen hat. Nach dem Sudden Death Prinzip gewinnt das Team, welches zuerst trifft (ohne Nachlegen).
- WICHTIG! Um Diskussionen und Rudelbildungen zu vermeiden wurde folgendes festgelegt:
- Das „Rausfingern / Rauspusten“ ist nicht erlaubt!
- Sollte gegen diese Regel verstoßen werden, so ist der Becher + ein Strafbecher zu trinken!
- Punkteverteilung in der Gruppenphase
- Sieg 3 Punkte
- Unentschieden 1 Punkt
- Niederlage 0 Punkte
- Punktegleichheit – Gruppenphase
- Cupdifferenz
- Größere Anzahl getroffener Cups
- Direkter Vergleich
- Entscheidungsspiel mit drei Bechern (wie in der Overtime).
- Anwurf wird entschieden durch „Schnick, Schnack, Schnuck“
- Direkter Wurf
Nehmt den Ball und werft ihn entweder im hohen Bogen („Arc Shot“) oder direkt im hohen Tempo („Fastball“) auf die Becher, ohne dass der Ball die Spielfläche berührt. Ein gutes Händchen und etwas Feingefühl werden natürlich vorausgesetzt. Der Gegner darf den Ball nicht abwehren. - Bounce
Anders als beim direkten Wurf lässt du beim „Bounce“ den Ball auf der Spielfläche aufkommen, bevor dieser einen Becher trifft. Dabei hast du die Möglichkeit den Ball auch mehrmals aufkommen zulassen.
Allerdings musst du beachten: Euer Gegner darf einen „Bounce“ mit der Hand abblocken. Entscheide selbst, ob und wann du dieses Risiko eingehen willst.
